Region Bregenzerwald

 

Im Bregenzerwald war alles Käse oder was?

 

Du glaubst uns nicht?

Na dann freu dich auf unsere Bregenzerwald-Erlebnisgeschichte im Buch.

 

Im Bregenzerwald gibt es aber noch viel mehr zu sehen und zu erleben.

 

Wenn du das Kapitel "Bregenzerwald" im Buch gelesen hast, dann kannst du hier dein Bregenzerwald-Wissen auf einer Regionenrallye testen.

 

 


Schneckenlochhöhle

 

 

Das Höhlenportal ist schon vom Vorsäß Schönenbach aus zu sehen. Beim Eingang der Höhle, der 40 m breit und 12 m hoch ist, befinden sich Informationstafeln und eine Übersichtszeichnung. Danach geht es in die riesige Eingangshalle mit ihrer 120 m Länge. Dann ist aber Ende mit dem Höhlenerforschen! Außer ihr habt eine Führerin oder einen Führer und entsprechende Kleidung, Helm und Stirnlampen dabei. Wirklich wichtig: auf keinen Fall auf eigene Faust tiefer in die Höhle einsteigen!!!

Früher gab es viele Tropfsteine in der Schneckenlochhöhle. Diese sind leider weitgehend zerstört und geplündert worden. Dafür gibt es hier ganz andere „Schätze“: die Schneckenlochhöhle ist ein wichtiges Überwinterungsquartier für Fledermäuse. Und solche „Schätze“ gilt es zu schützen!

 

 

Hier noch ein paar Informationen zur Schneckenlochhöhle: sie ist die längste Höhle Vorarlbergs. Sie liegt am westlichen Rand des Gottesackergebietes, in dem viele weitere Höhlen existieren. Die Schneckenlochhöhle ist aber sicherlich die bekannteste Höhle Vorarlbergs. Der Eingang der Höhle liegt in einer Höhe von 1270 m. Die Höhle ist etwa 3558 m lang (bis heue erforscht). Seit 1955 ist diese Höhle auch ein erdwissenschaftliches Naturdenkmal.

 

 

Und so erreicht ihr die Schneckenlochhöhle: Von Bezau und Bizau gelangt ihr mit dem Landbus (leider nur von Juni bis Anfang Oktober), dem Auto (15 Minuten) oder zu Fuß (2,5 Stunden) auf das Vorsäß Schönenbach. Dort gibt es eine Rundwanderung (auch für Kinderwagen geeignet) und eine leichte Wanderung nach Sibratsgfäll (2 Stunden). Für Menschen ab 8 Jahren mit Bergschuhen, Trittsicherheit und Wanderfreude geht es von hier in einer Stunde zur Schneckenlochhöhle hinauf oder in ca. 5 Stunden über das Gottesackerplateau ins Kleinwalsertal. Nach der Weggabelung „Schneckenlochhöhle oder Gottesackerplateau“ geht es nach ca. 20 Minuten Anstieg über zwei Bäche (Trittsteine) und dann in weitern 20 Minuten sehr steil über Wurzeln und Steine zum Höhleneingang hinauf. Ihr müsst denselben Weg auch wieder zurückgehen.

 

Noch mehr Informationen zur Schneckenlochhöhle gibt es hier.

 

 


Georunde Rindberg im Bregenzerwald mit Konrad Stadelmann – Vorarlberg Magazin

1999 wurde das Sibratsgfäll im Bregenzerwald von einer gewaltigen Erdbewegung betroffen. Auf der Georunde Rindberg kannst du dieses Naturereignis nachspüren. Mehr dazu auch hier.